Willkommen auf der Homepage der Ziehenschule

Schöne Ferien

Die Ziehenschule wünscht allen Schülerrinnen und Schülern, Eltern und Lehrkräften schöne und erholsame Sommerferien.

Erreichbarkeit während der Sommerferien

C. Rogler, Schulleiterin (22.6.2018)

Rudern

„Ziehen-Vierer“ rudert zu Gold in Hanau

Am 9. und 10. Juni 2018 fand in Hanau auf dem Main der Landesentscheid der hessischen Schulen im Rudern statt.

Die Mannschaft der Ziehenschule wurde im Rahmen einer Talentsichtung des Schulruderzentrums gebildet. Die vier Mädchen der Wettkampfklasse III: Marisa Wildner, Lynn Krakow, Shirin Treue, Juliane Gassmann mit Steuermann Philippe Seelmann machten ihre ersten Ruderschläge im April und empfahlen sich durch ihre gute Entwicklung in der Talentfördergruppe für einen Start beim Landesentscheid im Viererboot.

Bei hochsommerlichen Temperaturen konnte das Quintett bereits am 9.6. im Vorlauf die schnellste Zeit errudern und sich mit langen wuchtigen Schlägen sowie funktionierender Teamarbeit für das Finale der schnellsten Boote Hessens qualifizieren.

Der Paukenschlag folgte einen Tag später im ausgetragenem Finale. Dort gelang dem „Ziehen-Vierer“ der deutliche Sieg über die Boote aus Kassel, Limburg und der Schillerschule Frankfurt.

Belohnt wurden Philippe und seine Mannschaft mit Medaillen und Siegershirts.

Betreuer und Eltern waren sich einig, dass dieser Erfolg das große Potential der Mannschaft in der neu erlernten Sportart Rudern zeigt und freuen sich auf eine weitere Zusammenarbeit mit dem Schulruderzentrum durch die Frankfurter Rudergesellschaft Germania.

Bericht: Max Schreiber; Fotos: Frau Krakow, Chris Helding

Dank und Ausblick

Ein herzlicher Dank geht an Herrn Kart, Leiter des Schulruderzentrums, der in der letzten Fachkonferenz das Schulprojekt Rudern den Sportkolleginnen und Kollegen vorstellte und alle sofort davon begeisterte. Ein Woche war sein Team im Sportunterricht der Jahrgangsstufe 7 mit ihren Ruderergometern. Zahlreiche Schülerinnen und Schüler nahmen daraufhin das Angebot wahr und schnupperten beim Rudern herein. Die oben genannten Schüler qualifizierten sich für den Landesentscheid.

Wie geht es an der Ziehenschule mit dem Rudern weiter?

Johannes Karg und sein Team werden uns nach den Herbstferien wieder besuchen.

Wir sind gespannt, ob wir 2019 mit weiteren Booten an den Start gehen.

Ein ebenso großes Dankeschön geht an meinen lieben Kollegen und Rudertrainer Max Schreiber für sein großartiges Engagement für unseren Schulsport. Herzlichen Glückwunsch zu seinem Examen und viel Glück an der Carl von Weinberg Schule. Die bekommen einen Top-Lehrer.

Chris Helding, Schulsportleiter (22.06.2018)

Traueranzeige

Ein ehemaliger Kollege ist von uns gegangen. Am 16.6.2018 verstarb Herr Kurt Peterlic.

Die Beerdigung findet am 26. Juni 2018 um 11 Uhr auf dem Alten Friedhof Neu-Isenburg statt. Näheres entnehmen Sie bitte nebenstehender Traueranzeige.

Das Kollegium der Ziehenschule (21.6.2018)

Abschluss eines tollen Schulsportjahres

Das viertbeste Tennis-Team in Hessen

Als Nachrücker aus dem Regionalentscheid in den Landesentscheid der Wettkampfklasse IV gekommen, sorgte das gemischte Tennisteam der Ziehenschule am 21.06.2018 in Offenbach für Furore: Als zweitbestes Team im Vielseitigkeitswettbewerb und nur mit knappen Niederlagen in den Tennis-Duellen gegen Mannschaften aus Frankfurt, Seeheim, Kassel und Usingen zeigte sich das aus insgesamt acht Spielerinnen und Spielern bestehende Team als starke Einheit. An einem heißen vorletzten Schultag wurde auf und neben dem Platz deutlich, dass das Ziehen-Team an einem Strang zieht: Untereinander wurde motiviert, aufgebaut, getröstet, gejubelt und gefeiert. Viel besser hätte das Schuljahr für den Ziehennachwuchs aus sportlicher Sicht nicht enden können.  

Ein großer Dank gilt Frau Bernard vom Schulelternbeirat, die das von Herrn Carls betreute Team vor Ort unterstützte.

Text und Bilder: Roland Carls (21.6.2018)

Herzlichen Glückwunsch

Die Ziehenschule gratuliert allen Abiturientinnen und Abiturienten zum bestandenen Abitur 2018 und wünscht für die Zukunft alles Gute.

Text und Fotos: Patrick Löffler (15.6.2018)

Zeitzeugengespräch

Gespräch mit den Nachkommen einer ehemaligen Frankfurter Familie

Unser Geschichtskurs der Q2 traf am 7. Mai vier Angehörige der jüdischen Familie Bukspan, deren Großeltern und Eltern 1938 aus Frankfurt vertrieben wurden.

Die Gäste, die teilweise aus Israel, Norwegen und den USA angereist waren, nahmen sich drei Stunden Zeit, um mit uns ihre Erfahrungen als Zeitzeugen der zweiten Generation zu teilen.

Bereits vor dem Treffen gab uns unsere Lehrerin Frau Engelhardt einen von Martina Faltinat vom „Projekt Jüdisches Leben in Frankfurt“ verfassten Artikel (externer Link) über die Geschichte der Familie.

Den Großeltern und Eltern unserer Gäste gelang es 1938 über Polen nach Israel zu emigrieren. Bei dem Gespräch, das im Medienhaus der ev. Kirche in der Frankfurter Innenstadt stattfand, bekamen wir einen Eindruck davon, wie es war, im neu gegründeten Staat Israel aufzuwachsen. Außerdem erzählten sie davon, dass in ihrer Familie kaum über das Leben in Frankfurt und die Deportation gesprochen wurde und dass sie erst im Erwachsenenalter von der Familiengeschichte erfuhren. Auch das Erlernen der deutschen Sprache war nicht selbstverständlich, was die Kommunikation mit den Großeltern erschwerte, da die Nachkommen Hebräisch und Englisch lernten.

Wir stellten den Gästen viele Fragen, auf die sie immer sehr ausführlich und eindrucksvoll antworteten. Themenschwerpunkte waren Antisemitismus heutzutage und die aktuelle politische Situation in Israel.

Es war auch noch Zeit, dass einige von uns Schülern von ihrer Familiengeschichte berichten konnten, in der häufig auch Flucht und Migration Thema waren.

Zuletzt gingen wir noch zu den Stolpersteinen von Moshe, Toni, Ruth und Edith Bukspan, Familienangehörigen unserer Gäste, die nicht fliehen konnten und von den Nationalsozialisten ermordet wurden. Die Stolpersteine befinden sich in der Mainstraße und sollen, wie vier Namenstafeln an der Gedenkstätte am Börneplatz, an die Familie Bukspan erinnern.

Wir fanden das Treffen und Gespräch sehr interessant, da die vier Besucher uns sehr genau veranschaulichen konnte, wie die Erfahrungen ihrer Eltern ihre Kindheit prägte und was es bedeutete, im jungen Israel aufzuwachsen. Es hat uns gefallen, dass wir nach unserer Meinung gefragt wurden, sodass alle in das Gespräch eingebunden waren.

Text: Juliane Schalk; Fotos: Martina Faltinat

Erfolge Leichtathletik

Unsere Mixed-Mannschaft qualifiziert sich für den Landesentscheid!

Mit 12 Mädchen und Jungen (2005-2008) nahmen wir am 23. Mai an dem Regionalentscheid in der Leichtathletik teil. 

Der Wettkampf bestand aus folgenden fünf Teamwettkämpfen: 50 Meter Sprint, 40 m-Hindernisstaffel, Additionsweitsprung, 200 g Wurfball und Stadioncross (1500-2000 m). Unser Team gewann den Sprint und den Weitsprung. Am Ende reichten diese guten Ergebnisse für den 2. Platz, direkt hinter der Schule am Ried. Aber glücklicherweise qualifizierten sich die zwei ersten Schulen, sodass wir am 13. Juni zum Landesentscheid nach Wetzlar fahren werden. Also weiterhin die Daumen drücken!! 

Unser herzlicher Dank geht an unsere tollen Mädchen und Jungen, an Frau Mareike Bauer für die Organisation des Wettkampfs und an unsere Schulleitung, die die zahlreichen „Jugend trainiert für Olympia“ Wettkämpfe unserer Schülerinnen und Schüler stets unterstützt.

Fünftbeste Leichtathletikmannschaft in Hessen!! 

Mit 6 Schülerinnen und 6 Schülern (Jahrgänge 2005 - 2008) waren wir am letzten Mittwoch, 6.6.2018, in Wetzlar bei einem Wettbewerb „Jugend trainiert für Olympia“ in der Leichtathletik und haben den 5. Platz erreicht! Und diesmal wurden wir sogar die beste Frankfurter-Schule!

Danke an die 12 Sportler/innen für ihren Kampfgeist, für die sehr angenehme und lustige Atmosphäre und Glückwunsch für die erreichten (Best-)Leistungen. 

Text und Bilder: Marion Maire

Diktatwettbewerb

"Das Dribbelspiel beim Tikitaka sei ohne jeden Pep."

Dank ihrer heutigen Teilnahme am überregionalen Finale des Frankfurter Diktatwettbewerbs konnten sich die drei Ziehenschulsieger aus dem regionalen Diktatwettbewerb (Hjalmar Brunßen, Helen Breitenöder und Frau Julia Breitenöder) auf rechtschreiberische Art und Weise auf die anstehende Fußballweltmeisterschaft vorbereiten. Hierbei konnte in der Elternkategorie Frau Breitenöder sogar den 2. Platz erreichen! 

Und das heutige Diktat meinte: "Wenn wir die Nummer eins sein wollen, muss das Spiel mutig attackierend und vorwärtsgerichtet sein, Punktum!"

 

Text: Alice Genty-Beckers; Bilder: Alice Genty-Beckers, Stiftung Polytechnische Gesellschaft Frankfurt am Main