Aktuelles aus dem MINT-Bereich

Blindenhut-Projekt gewinnt Sonderpreis im Landesentscheid Hessen

Franziska Benzin und Anna-Maria Kötter gewinnen „ARTE Xenius-Sonderpreis für lebendige Wissenschaft“ bei Jugend forscht

Franziska Benzin und Anna-Maria Kötter (E-Phase) entwickelten einen mit Ultraschall-Sensoren ausgestatteten Blindenhut, der es Sehbehinderten ermöglicht, sich in unbekannter Umgebung im Kopfbereich zu orientieren. Dieses Projekt überzeugte beim Landeswettbewerb Jugend forscht die Jury so sehr, dass ARTE einen Fernsehbeitrag über den Blindenhut mit den beiden Teilnehmerinnen drehen wird.

Herzlichen Glückwunsch!

Text: Ines Höhler; Bild: Merck

43 Ziehenschüler-/innen in der 2. Runde des Pangea-Wettbewerbs dabei

Unter den bundesweit besten 500 Schüler-/innen sind knapp 10% Ziehenschüler-/innen

Von 164 Schüler-/innen, die in der ersten Runde des Pangea-Wettbewerbs dabei waren, konnten sich 43 für die zweite Runde der besten 500 bundesweit qualifizieren. Mit dieser Quote von ca. 26% konnten wir das phantastische  Ergebnis von 2017 (22%) nochmals überbieten. 

Besonders zu erwähnen sind die Ergebnisse mit voller Punktzahl von Daniel Kopisitskiy (Stufe 10) und Lili Norz (Klasse 5d). 

Wir gratulieren!

Text: Ines Höhler, Martin Weitzmann; Fotos: Martin Weitzmann

Mathematik- Olympiade

Ergebnis der Mathematik-Olympiade vom Schuljahr 2017 /2018

Wieder gehörte die Ziehenschule zu den erfolgreichsten Schulen Hessens bei der Mathematik-Olympiade. Nur drei Schulen aus ganz Hessen konnten mehr Schülerinnen und Schüler in die Endrunde schicken. Zur hessischen Endrunde Ende Februar waren 6 Schülerinnen und Schüler der Ziehenschule zugelassen: Sarah Badaoui (Klasse 5), Jan Genadiev und Marlon Melk (Klasse7), David Zhao und Jakob Döll (Klasse 8) sowie Daniel Kopisitskiy (E-Phase).

Wir gratulieren allen Schülerinnen und Schülern, die teilgenommen haben! 

In der Stufe 10 wurde Daniel Kopsitskiy erneut Hessensieger und konnte sich damit erneut für die Bundesrunde qualifizieren, die er letztes Jahr gewann. Im vorletzten Jahr teilte er den 1.Platz mit einem anderen Schüler. Daniel hat schon zum 6. Mal an der Hessenrunde der Mathematik-Olympiade teilgenommen.

Die besten Schülerinnen und Schüler der Ziehenschule waren dieses Jahr:

Stufe 5:
Schulsiegerin: Sarah Badaoui, mit 38 VP in der 1. und 36 in der 2. Runde,
Platz 2: Michael Smoylowsky  mit 27 VP in der 1. und  30 in der 2. Runde
Platz 3: Lili Norz mit 32 VP in der 1. und 23 in der 2. Runde, sowie zwei weitere Schüler.

Stufe 6 Runde 1:
Schulsiegerin: Selma Dahl mit 36 VP
Platz 2:  Simon Breitenöder mit 35 VP 
Platz 3: Yanning Schmidt mit 28 VP

Stufe 6 Runde 2:
Schulsieger: Simon Breitenöder mit 32 VP
Platz 2:  Samuel Fischer mit 22 VP
Platz 3: Yanning Schmidt mit 21 VP
Qualifiziert hatten sich außerdem noch Philipp Merl und Silas Balzer

Stufe 7: 
Schulsieger: Jan Genadiev mit 39 VP in der 1. und 38 in der 2. Runde
Platz 2: Marlon Melk mit 39 VP in der 1. und 36 in der 2. Runde
Platz 3: Jessica Städtler mit 39 VP in der 1. und 27 in der 2. Runde
Platz 4: Liane Shojai mit VP in der 1. und ebenfalls 27 in der 2. Runde.
Jan und Marlon haben sich für die Endrunde qualifiziert.

Stufe 8 Runde 1:
Schulsieger: Paul Feidieker mit 33 VP
Platz 2: Wladislaw Smoylowsky  mit 27 VP
Platz 3: Sarah Badawi mit 27 VP
Weitere 6 Schülerinnen und Schüler folgen mit teilweise nur geringem Punktabstand.

Stufe 8 Runde 2:
Schulsieger: Jakob Döll 38 VP
Platz 2: David Zhao  mit 37 VP
Platz 3: Ioan Paunel mit 35 VP
David und Jakob haben sich damit für die Hessenrunde qualifiziert.

Stufe 9:
Schulsieger:  Alexander Castelli mit 34 VP in der 1. und 22 in der 2. Runde
Platz 2: Valentin Simonis mit 28 VP in der 1. und 27 in der 2. Runde
Platz 3: Julie Kimpel mit 25 VP in der 1. und 17 in der 2. Runde
Auch Jakob Wolf hatte sich für die zweite Runde qualifiziert.

Stufe 10 Runde 1:
Schulsieger:  Daniel Kopisistskiy mit 38 VP 
Platz 2: Mai Ikeda mit 36 VP
Platz 3: Kara Bathmann mit 36 VP

Stufe 10 Runde 2:
Schulsieger: Daniel Kopisistskiy mit 37 VP
Daniel hat sich mit seinem Ergebnis für die 3. Runde qualifiziert, er steht aktuell auf Platz 2 der hessischen 10. Klässler. 
Platz 2: Julian Paunel mit 29 VP
Platz 3: Kara Bathmann mit 25 VP
Insgesamt haben in diesem Jahr 33 Schülerinnen und Schüler der E-Phase teilgenommen, von denen sich 14 qualifiziert haben.

Stufe 11:
Schulsieger:  Nicholas Stewens  und Jan Donkoff  punktgleich mit 18 VP in der 2. Runde
Platz 3: Lasse Bassermann mit 18 VP in der 2. Runde
Zur 2. Schulrunde hatten 10 Schülerinnen und Schüler qualifiziert.

Text: Ilse Marx, Bild: Herr Genadiev

Nachwuchsforscherinnen erfolgreich bei Jugend forscht

Ein spezieller Hut für Blinde schützt vor Gefahren.

Franziska Benzin und Anna-Marie Kötter haben beim diesjährigen Regionalwettbewerb von Jugend forscht mit ihrem Projekt Blindenhut den ersten Platz in der Sparte Arbeitswelt belegt.  Dadurch haben sich die beiden Schülerinnen der Einführungsphase der Ziehenschule für die Teilnahme am zweitägigen Landesentscheid in Darmstadt qualifiziert.

Bei ihrem Projekt haben die beiden Nachwuchswissenschaftlerinnen einen Hut entwickelt, der mit Hilfe von Ultraschallsensoren den Abstand zu Gegenständen misst. Über einen Vibrationsalarm und einem zusätzlichen Piezolautsprecher wird der Träger des Huts vor möglichen Gefahren gewarnt. Gerade für Menschen mit einer Sehbehinderung kann diese Entwicklung eine große Hilfe sein und vor Gefahren schützen. Die Idee des Projekts entstand im Rahmen der Junior Ingenieur Akademie bei Herrn Dr. Krautwig. Betreut wurden die beiden Schülerinnen von Herrn Flörke.

Einen aktuellen Fernsehbericht zu diesem Projekt finden Sie unter dem folgenden externen Link.
Der Bericht zum Blindenhut beginnt bei 5:54 min.
http://www.rheinmaintv.de/sendungen/video-detailseite/rheinmain-aktuell/vom-16.02.2018/12/

 

Fotos: Senkenberg/Tränkner/rheinmaintv.de

Bericht von einem MINT-Camp

Teilchen- und Astroteilchenphysik beim Deutschen Elektronen-Synchrotron

Ich habe vom 23.10. – 27.10.2017 am MINT-Camp „Teilchen- und Astroteilchenphysik“ teilgenommen. Das 5-tägige MINT-Camp wurde vom Deutschen Elektronen-Synchrotron (DESY) in Zeuthen – knapp außerhalb von Berlin – veranstaltet. Die 12 Plätze wurden wie bei allen anderen MINT-Camps auch über das Schulnetzwerk „MINT-EC“ vergeben, dem die Ziehenschule angehört. Das Camp begann mit einer Besichtigung des dortigen Linearbeschleunigers PITZ, bei dem die Eigenschaften des Elektronenstrahls gemessen und optimiert werden. Das Kernstück des Beschleunigers, die Elektronenquelle (Gun), wird anschließend zum Hauptstandort des DESYs nach Hamburg transportiert, damit dort mit ihm geforscht werden kann. Die Funktionsweise wurde uns im Beschleunigertunnel erklärt und gezeigt.

Der restliche und folgende Tag bestand hauptsächlich aus Vorträgen („Masterclasses“) zu den Aussagen des Standardmodells. Dieses beschreibt alle bisher gefundenen Elementarteilchen, also die kleinsten Teilchen aus denen jedes Proton, Neutron und letztlich alle Materie aufgebaut ist und deren Wechselwirkungen untereinander. Hierbei wurde auch damit begonnen, Daten aus dem ATLAS-Detektors, einem Detektor des Teilchenbeschleunigers LHC am Cern bei Genf, auszuwerten.

An den restlichen Tagen haben wir ein ATLAS-Modell aufgebaut. Einige Teilnehmer haben auch ein Erklärvideo zu ATLAS und seinem Aufbau gedreht. Auch einen kleinen Ausflug nach Berlin haben wir an einem Nachmittag gemacht.

Ein besonderes Highlight der Woche war die „Masterclass“ zu IceCube, einem Detektor, der Neutrinos nachweist. Das sind ungeladene Elementarteilchen, von denen jede Sekunde Hunderte Billionen durch die Erde fliegen, ohne in irgendeiner Form mit ihr zu interagieren. Die Aufgabe des Detektors ist es, in den klaren Eisschichten des Südpols einige der seltenen Wechselwirkungen mit der Materie der Erde zu beobachten. Hierzu haben einige deutsch- und englischsprachige Doktoranden IceCube erklärt, damit wir später auch hier Daten auswerten konnten.

Der Abschluss des MINT-Camps war schließlich der Bau einer Nebelkammer. Hierbei wurde eine Plexiglasbox mit Metallboden benutzt, an deren Deckel eine in Alkohol getränkte Filzscheibe befestigt war und deren Unterboden mit Trockeneis gekühlt war. Man konnte beim Anleuchten mit einer Taschenlampe beobachten, dass in dem von der Filzplatte herabsinkenden „Nebel“ aus verdunstetem Alkohol Schlieren entstehen. Dies erklärt sich dadurch, dass die Alkoholtröpfchen „ionisieren“ und die Bahn vieler Teilchen sichtbar machen, indem diese kurzzeitig dorthin angezogen werden.

Die Spuren ließen sich anschließend sehr gut identifizieren als Elektronen, Myonen (elektronähnlich, aber schwerer) und Alphateilchen. Ursprung sind zum einen Teilchenquellen aus dem All und zum anderen die natürliche Radioaktivität auf der Erde. Dies bestätigte sich ebenfalls dadurch, dass die Spurenhäufigkeit zunahm, als wir einen „leicht“ radioaktiven Thoriumstab an die Nebelkammer gehalten haben.

Das gesamte Camp war für mich ein großer Gewinn, da ich das Forschungsinstitut DESY kennenlernen konnte. Dieses kaum schulisch behandelte Teilgebiet der Physik ist schlichtweg unglaublich faszinierend und hat noch viele offene Fragen zu beantworten. Insbesondere die Vorträge über IceCube waren sehr interessant und das Konzept, dass wir unser Wissen bei den realen wissenschaftlichen Beobachtungsdaten anwenden konnten, hat mir sehr gefallen.

Bericht und Fotos: Hjalmar Brunßen

Einblicke in die Biotechnologie

Vortrag über Algenbiologie und in die Gewinnung von Impfstoffen

Im Rahmen einer Veranstaltung zur Berufs- und Studieninformation gab Herr Prof. Dr. C. Griesbeck am 27.11.2017 den Schülerinnen und Schüler der Q3 die Möglichkeit, über den Tellerrand des schulischen Wissens zu blicken. Dabei wurde zum einen das interdisziplinäre Forschungsgebiet der Biotechnologie vorgestellt und zum anderen wurde über die hervorragenden Studienbedingungen am Management Center Innsbruck (MCI) informiert.

Zu Beginn seines 90minütiigen Vortrages stellte Herr Prof. Dr. Griesbeck die Biotechnologie als einen interdisziplinäreren Forschungsbereich aus Biologie, Chemie und der Verfahrenstechnik vor. So seien Biotechnologen mehr Generalisten, die den gesamten Forschungsprozesses begleiten als Spezialisten, die nur für einen kleinen Teil des Ganzen verantwortlich sind. Den Fokus seines Vortrages legte Herr Prof. Dr. C. Griesbeck  auf seinen eigenen Forschungsschwerpunkt, der Algenbiologie und deren mögliche zukünftige Bedeutung. Bereits heute werden Algen bei der Gewinnung von Lebensmittelfarbstoffen und gesunden Omega-3-Fettsäuren genutzt. Aber auch die Verwendung als UV-Hautschutz in Cremes, die Gewinnung von Antibiotika oder der Einsatz bei Allergenen sind Gegenstand der heutigen Forschung. Ein weiterer spannender Forschungsansatz ist die Untersuchung der Lichtempfindlichkeit von Algen. Hieraus ist das Forschungsgebiet der Optogenetik entstanden. Erste Versuche, bei denen das Verhalten von Mäusen in Abhängigkeit von Licht untersucht wurde, sind so vielversprechend, dass in Zukunft u.U. gar Blindheit behandelt werden kann.  Die Schülerinnen und Schüler der Q3 blicken auf einen spannenden Einblick in einen Forschungsbereich der Biotechnologie zurück.

Text und Bilder: Patrick Löffler

Ziehenschülerinnen gewinnen Technik-Sonderpreis 

Franziska Benzin und Anna-Marie Kötter (beide E-Phase) stellten am 13. November auf der MINT-Messe im hessischen Landtag ihren Blindenhut - auch Fledermauskappe genannt - vor. Der Hut wurde in der Junior-Ingenieur-Akademie entwickelt. Er besteht aus Ultraschallsensoren und Ausgabemedien; das Ziel ist es, blinden Menschen in unbekannter Umgebung helfen zu können. Dieses durchdachte, hilfreiche und innovative Produkt sowie die tolle Präsentation der beiden Schülerinnen überzeugten die Jury und die Ziehenschule kann sich über den mit 500 Euro dotierten Sonderpreis des VDMA (Verband deutscher Maschinen- und Anlagenbauer) freuen. Herzlichen Glückwunsch an Anna-Marie und Franziska!

Ines Höhler

Wie funktioniert der Blindenhut?

Fotos: Ines Höhler

MINT Girls Camps - Erfahrung

In den Sommerferien 2017 habe ich das MINT Girls Camp in Frankfurt besucht. Dieses Camp ist für Mädchen im Alter von 14 bis 16 Jahren und bietet Einblicke in Berufe der Bereiche Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik. Der Organisator ist die Sportjugend Hessen. Die MINT-Angebote werden durch Provadis, wo das von mir besuchte Camp stattgefunden hat, und weiteren Partnerunternehmen durchgeführt und gefördert. Sechs Tage haben wir, 20 Mädchen und zwei Betreuerinnen, in einer schönen Jugendherberge, die von der Natur umgeben war, gewohnt. Sie war in der Nähe von der Commerzbank Arena in Höchst, wo auch Sportler übernachten.

Am Anfang haben wir Kennenlernspiele gemacht und durch sportliche Betätigung in Gruppenspielen wurde unsere Gruppe über die Tage zusammengeschweißt. In jedem Berufsbereich gab es zwei Ausbilder von Provadis, die uns alles gezeigt und beigebracht haben. Außerdem wurden wir jeden Tag mit einem Bus auf das Firmengelände von Provadis gefahren und abgeholt.

In Informatik hat man uns erst etwas über die Berufe in diesem Bereich erzählt – genauso in den anderen Berufsbereichen –, dann haben wir gelernt mit der Programmiersprache Java kleine Programme zu programmieren, wie zum Beispiel eine Ampel, die auch die Farben wechseln kann. Nach der Mittagspause, wo wir in dem großen Gebäude in der Mensa leckeres Essen gegessen haben, ging es weiter mit dem Arbeiten.

Am nächsten Tag ging es mit der Elektronik weiter, dazu gehören theoretische Kenntnisse und passende Arbeitskleidung, um sicher arbeiten zu können. Die Arbeitskleidung wurde uns gestellt. Dann konnten wir nach Anleitung ein eigenes Verlängerungskabel für den Garten bauen und die Skyline von Frankfurt mit einem Draht biegen.

Bei der Mechanik haben wir aus Stahl einen Flaschenöffner gemacht, wo man auch den ganzen Tag stehen musste, aber auch die ganze Zeit beschäftigt war, vor allem mit dem Schleifen des Stahls. In dem Bereich Naturwissenschaften haben wir in einem Labor in Gruppen Aspirin geprüft und abhängig von der Reinheit die Freigabe erteilt. Also entschieden, ob die Substanz als Medikament verkauft werden darf oder nicht. Unsere Untersuchungen haben wir dokumentiert und mit einer Formel ausgerechnet, wie rein die Substanz ist.

Am letzten Tag gab es ein Berufsberatungsgespräch, wo ich sehr viel lernen konnte und ich dadurch erfahren habe, dass es eine Berufsberatungsstelle auch an der Ziehenschule gibt. Das Besondere an dem Tag war, dass wir unsere Abschlussvorträge über die Tage im Camp gehalten haben und dass uns Reporter vom Fernsehen sowie von der Zeitung gefilmt und interviewt haben.

Besonders schön fand ich die vielen Freizeitaktivitäten, zum Beispiel den Escape Room oder die Spiele draußen, und natürlich die Freundschaften, die sich dadurch gebildet haben. Tatkräftig unterstützt haben uns die Betreuerinnen und Herr Mahler, stellvertretender Leiter für Bildungs- und Forschungsprojekte bei Provadis. Abschließen kann ich noch sagen, dass es mir sehr gefallen hat, unter anderem auch wegen den vielfältigen Aktionen, die wir gemacht haben. Weiter, weil ich sehr viele neue Einblicke in das Berufsleben bekommen habe und weil man so viele unterschiedliche und neue Leute kennenlernen konnte. Für die 50 Euro Selbstbeteiligung wurde uns sehr viel ermöglicht.

Text: Beatrice Jane Tan, Foto: Christoph Maitzen