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Ziehenschule beim Finale des hessischen Vorlesewettbewerbs für 2. Fremdsprache

Die Teilnahme am französischen Lesewettbewerb hat mir nicht nur eine schöne Erfahrung gebracht, sondern es hat mir auch viel Spaß bereitet.

Es fing klein an, als meine Lehrerin Frau Genty-Beckers meiner Klasse die Frage gestellt hat, wer Interesse hätte, an einem Lesewettbewerb auf Französisch mitzumachen. Spontan habe ich mich dafür gemeldet und direkt die Woche darauf, nach einem Treffen mit der französischen Assistentin Frau Baume, stand ich plötzlich vor der ganzen Klasse, mit den 4 anderen freiwilligen Mitschülern aus meiner Klasse und lasen der Reihe nach eine schöne kleine Geschichte aus unserem Französischbuch vor, ,,La légende du marchand de cages“. Kurz darauf fand schon das Abstimmen der Klasse ab.

Die ,,Zweitbesetzung" von mir ( wie man so schön sagt ) wurde ein guter Vorleser aus meiner Klasse und als die ,,Hauptbesetzung" wählte man mich. Jetzt musste ich nur noch mit dem Jungen aus der anderen Klasse vorlesen. Wir beide haben dann den gleichen Text vor vier Lehrern vorgetragen, was ich schon zugeben muss, schon eine Herausforderung für mich war, obwohl die Lehrer alle nett waren, denn die Aufregung gab es natürlich und erschwerte es einem ruhig und deutlich zu reden, was ich aber anscheinend geschafft habe, weil die Lehrer mich weiter gelassen haben. Nach den Osterferien bekam ich dann einen etwas längeren Text als zuvor, ,,L‘atroce monsieur terroce" ,aber nach mehrmaligem Üben nicht wirklich kompliziert war. Es haben zudem auch Schulen teilgenommen, die aus etwas größerer Entfernung hergekommen sind. Und dann kam er, der Tag der Entscheidung, was ich aber mit dem Gewinnen und ähnliches nicht wirklich ernst nehme, denn für mich war jeder ein Gewinner, was uns später bei der Abschlussrede auch gesagt wurde, aber dazu später. Ich ging also zusammen, mit meinen zwei besonderen Begleitungen und meiner Lehrerin in die Bibliothek, in der Nähe des Bahnhofs, wo wir dann Vorlesen würden. Ich war schon am Vormittag dran, weswegen ich zu meinem Leidwesen an ganzen vier Unterrichtsstunden nicht anwesend sein konnte, aber das war es mir wert. Wir gingen als erstes in die Mensa des Gebäudes. Dort wiederholte ich den Text noch einmal und habe versucht nicht allzu aufgeregt zu sein. Man hat mich dann aufgerufen und in der Bibliothek habe ich dann vor fünf Französischlehrern vorgelesen. Danach kam der unbekannte Text dran, aus einpaar Seiten einer Lektüre, aber ich habe kurz Zeit bekommen ihn mir anzusehen, dazu eine Vokabelliste. Bei diesem Text verlief nicht alles perfekt, da ich ihn nicht vorher Proben konnte, doch ich habe es geschafft. So kamen 5 Stunden des Wartens, wo ich nach Hause ging und bin dann am Abend zu der Siegerehrung wiedergekommen. Dort zurück wurden nach einer schönen Rede, wo die Teilnehmer und Organisatoren auch nochmals gelobt wurden, die ersten drei Plätze genannt und sie haben auch Preise bekommen. Dann durfte der erste Platz überraschenderweise noch seine Geschichte vorlesen, die er dort davor vorgelesen hat. Er hat es flüssig und sehr gut mit der Melodie der Französischen Sprache vorgelesen, wie es meine Erwartungen übertroffen hat. Daraufhin habe ich ihn mir als Vorbild genommen, weil ich sein Vorlesen als eine Inspiration sehe. Alle anderen und ich haben auch Urkunden und zwei sehr interessante Lektüren bekommen, die ich mit Vergnügen lesen werde. Anschließend gab es noch Getränke zur Auswahl und es wurde noch mit allen geredet und man konnte sich bei der Gelegenheit in der Bibliothek auch umsehen.

Insgesamt war es eine sehr schöne Erfahrung teilzunehmen, auf Grund dessen, dass alles lockerer wirkte, nicht gezwungen und würde erneut teilnehmen. Ich empfehle es jedem, bei dem Vorlesewettbewerb mitzumachen.

Von Beatrice Jane Tan, Klasse 8a

Mai 2017

 

Daniel Kopisitskiy (Klasse 9a) gewinnt Goldmedaille in der Mathematik-Olympiade!

Daniel hat im Bundesfinale in Bremerhaven am 1. und 2. Mai mit einer grandiosen Leistung einen ersten Preis, die Goldmedaille, gewonnen. Im Bundesfinale befanden sich etwa 200 Schülerinnen und Schüler, insgesamt nahmen dieses Jahr bundesweit etwa 200.000 Schülerinnen und Schüler an der Mathematik-Olympiade teil. Herzlichen Glückwunsch zu diesem Riesenerfolg, Daniel!

Quelle: Frankfurter Rundschau vom 04.05.2017.

Nach der Schule Theorie und Praxis verbinden

StudiumPlus kooperiert mit der Ziehenschule in Frankfurt  Bad Vilbel/Frankfurt.

„Eine Zusammenarbeit von Schule und Hochschule finde ich ganz ausgezeichnet“, freute sich Manfred Eichenauer, Schulleiter an der Frankfurter Ziehenschule, über die Unterzeichnung eines Kooperationsvertrags mit StudiumPlus. Das duale Studienprogramm der Technischen Hochschule Mittelhessen (THM) hat mit ihrer Außenstelle Bad Vilbel einen Campus ganz in der Nähe der Schule, die künftig als 34. Kooperationsschule mit StudiumPlus zusammenarbeiten wird.

„Die Kooperation mit der THM ist gerade mit Blick auf unseren MINT-Bereich von großem Interesse“, sagte Eichenauer. „Die Möglichkeit, dual zu studieren, soll ins Bewusstsein der Schulöffentlichkeit gelangen, als ein Weg zum direkten Einstieg ins Berufsleben bei gleichzeitigem Studium.“ Mit verschiedenen Angeboten zur Studienorientierung will StudiumPlus an der Ziehenschule künftig über das duale Studienangebot der THM informieren. „Wir können unser Konzept bei Elternabenden vorstellen, aber auch Informationsveranstaltungen für die Schüler anbieten“, sagte Prof. Dr. Gerd Manthei, der den Kooperationsvertrag im Namen der Hochschule unterzeichnete. 

„Studium Plus bietet gezielt Studiengänge an, die in der Region gebraucht werden und entwickelt sie in Abstimmung mit den Partnerunternehmen“, sagte Manthei. So sei beispielsweise der Bachelor-Studiengang Softwaretechnologie entstanden, der ab kommendem Wintersemester in Bad Vilbel angeboten wird. In Bad Vilbel kann man außerdem aktuell Betriebswirtschaft in mehreren Fachrichtungen und Wirtschaftsingenieurwesen in der Fachrichtung Maschinenbau studieren. 

Neben Informationsveranstaltungen bietet StudiumPlus den Kooperationsschulen auch Schnupperangebote für die Schülerinnen und Schüler. So können diese einen ersten Eindruck vom dualen Studium bekommen. Für die Ziehenschule fassten die Kooperationspartner als ersten Schritt ein Zwei-Tages-Modul für Schüler der E-Phase und der Q1 ins Auge, das in den kommenden Herbstferien stattfinden soll. Mögliche Themen für das „Schnupperstudium“ könnten Wirtschaftsinformatik, Business-Englisch oder auch der Umgang mit dem Kleincomputer „Raspberry Pi“ sein. 

Die THM ist die größte Fachhochschule in Hessen, StudiumPlus mit seinem Konzept der engen Verzahnung von Theorie und Praxis der mit Abstand größte duale Anbieter hessenweit. 1200 Studierende hat StudiumPlus derzeit. Die Studierenden sind an der THM immatrikuliert und haben einen Studienvertrag mit einem der Partnerunternehmen, die auch eine Vergütung zahlen. 

Nähere Informationen zu StudiumPlus gibt es im Internet unter www.studiumplus.de. Dort findet sich auch eine Übersicht der aktuell freien Studienplätze bei den Unternehmen.

Unterzeichnung des Kooperationsvertrages

Den Kooperationsvertrag unterschrieben in Frankfurt Schulleiter Manfred Eichenauer
(vorne links) und Prof. Dr. Gerd Manthei. Über die Kooperation freuten sich auch
(hinten von links), Ines Höhler, verantwortlich für das MINT-Programm an der
Ziehenschule, Fachbereichsleiter Patrick Löffler und StudiumPlus-Mitarbeiterin Tatjana Waldschmidt. 

Der Frosch am Grunde des Brunnens denkt, der Himmel sei rund.

Deutsch-französisches Theater beim Festival „Starke Stücke“: ein starkes Stück für die 5d!

Wir (die 5d) haben im Rahmen vom internationalen Theaterfestival für junges Publikum in der Rhein-Main-Region an einem spannenden Theaterprojekt teilnehmen.

Zunächst fand an der Schule ein Vorbereitungsworkshop statt, bei dem die Theaterpädagogen Lenka und Lonni uns erleben ließen, dass Theater sehen und Theater spielen bei „Starke Stücke“ eng miteinander verknüpft ist. Wir wurden selbst zu Akteuren und erlebten durch verschiedene Theaterübungen selbst, was es bedeutet, auf der Bühne zu stehen. Wir tauschten uns auch über das Stück aus, über seinen rätselhaften Titel… und dann kam endlich der Tag der Aufführung!

Und wir erlebten (im Gallustheater) ein einmaliges Theatererlebnis!

In diesem Stück in Deutsch und Französisch ging es um einen Herren, der sein Leben lang Häuser sammelte. Auf einmal entstand auf der Bühne ein rätselhafter wundersamer Ort. Die drei treuen Diener dieses Herren haben uns durch die bildnerische, alle Sinne ansprechende Welt ihres Dienstherrn geführt. Sie haben uns dazu eingeladen, durch verschiedene Räume zu schlendern, fantastische Bilder wahrzunehmen, um am Ende in einem Traumhaus anzukommen, das wir dann auch betreten durften. Es ging um das Haus seiner Kindheit, das in seinen Erinnerungen noch gelebt hat, um seinen ersten Spielplatz, um den Ort seiner ersten Erfahrungen mit der Welt, um den Ort seiner ersten Träume…

Und ein paar Tage später kamen Lenka und Lonni wieder zu uns in die Schule. Wir konnten dann mit ihnen auf spielerische Weise unser Theatererlebnis besprechen vertiefen.

Lina Khattabi und Rayyan Karrouch (für die 5d).

Erfolgreiche Ziehenschüler am Tag der Mathematik 11.3.2017

Fünf Schülerinnen und Schüler der Q2-Mathematik-Leistungskurse haben erfolgreich am Tag der Mathematik in der Frankfurt School of Finance and Management teilgenommen. Pauline Beyer, Alicia Racke, Anne-Sophie Siegel, Manuel Peters und Phil Reize belegten im Gruppenwettbewerb einen sehr guten 6. Platz von 31 teilnehmenden Gruppen. Pauline Beyer erreichte zudem in der Einzelwertung einen hervorragenden 8. Platz unter den 143 Teilnehmerinnen und Teilnehmern. Herzlichen Glückwunsch!

Siegerehrung mit Oberbürgermeister Peter Feldmann

Hl

Alicia Racke brilliert im Kaisersaal

Am 23. Januar 2017 wurde im Kaisersaal des Frankfurter Römers zum 7. Mal der DFG Preis an den besten/ die beste Französischschüler/in des Rhein-Main-Gebietes verliehen. In einer knapp 3000 Worte umfassenden Arbeit und einem 10-minütigen Vortrag in französischer Sprache konnte Alicia Racke (Q1) die Jury, bestehend aus dem Präsidenten der DFG, einer Vertreterin des Staatlichen Schulamts, dem Sprachreferenten des Institut français und einem weiteren Französischlehrer, von sich überzeugen. In einem feierlichen Festakt wurde sie zur zweiten Siegerin gekürt.  

Liebe Alicia, du kannst stolz auf diese Leistung sein. Wir sind es auf jeden Fall!

Bild zum DFG-Schülerpreis 2017: (von links nach rechts) Prof. Dr. Matthias Zimmer, MdB, Alicia Racke (2. Preis), OB Peter Feldmann, Paul Linke (1. Preis), Christophe Braouet, Präsident DFG FFM eV

 

Einzigartiges Kunstprojekt verschönert den Raum der 6d

Dank der tatkräftigen Initiative von Herrn Dr. Krautwig hat die Klasse 6d nicht nur den vielleicht schönsten Klassenraum der ganzen Schule, sondern ist auch um eine wundervolle Erfahrung reicher.

Anschaulicher kann Unterricht nicht sein!

In langer Vorbereitung hatten die Schüler gemeinsam mit Herrn Dr. Krautwig ein Konzept erstellt. Als Thema wurden Arktis und Antarktis gewählt, Farben wurden festgelegt, Motive ausgesucht und auf Folien vorgemalt, damit sie als Vorlagen dienen konnten. In einem anschaulichen Modell wurde die Landschaft geplant, so dass jeder genau wusste, was wohin kam und zielgerichtet gearbeitet werden konnte.

Am letzten Wochenende im Januar war es dann soweit. Nicht zuletzt auch dank vielfältiger Elternarbeit inkl. Materialspenden, aufwendiger Raum-Präparierung und Aktionsbegleitung, startete das Kunst-Projekt am letzten Samstag im Januar um 8:00 Uhr und konnte bis 18:00 Uhr fertiggestellt werden.

Schritt für Schritt wurde das Konzept umgesetzt: auf die tags zuvor grundierten Wände wurde der Hintergrund aufgetragen, welcher sich von einer schwarz-lila Schattierung des Bodens über das weiße Eis bis hin zum hellblauen Himmel erstreckt. Danach ging es an die Motive: Eisbären, Pinguine, Robben, Vögel und vieles mehr beleben das Bild. Highlight ist eine große Sonne, die das ganze Klassenzimmer belebt!

Die Schüler stimmten sich ab, bildeten Teams und lernten verschiedene Misch- und Wischtechniken, Schattierungen und Strukturen. Selbst die Eltern waren begeistert, auch sie haben eine Menge gelernt und waren am Ende des Tages genauso zufrieden mit Ihrem Lernerfolg wie die Schüler selbst.

Alle können stolz auf sich sein, es war ein rundum gelungenes Projekt! Vielen Dank!

Krw

Grundschüler zu Gast an der Ziehenschule

Am 17. Januar fand der diesjährige Mathematikwettbewerb für Schülerinnen und Schüler der vierten Klassen an der Ziehenschule statt. Hierzu hatten sich 123 Schülerinnen und Schüler der umliegenden Grundschulen angemeldet. Damit war die maximale Teilnehmerzahl voll ausgeschöpft.

Nach einer Begrüßung durch den Schulleiter der Ziehenschule, Herrn Eichenauer, stellten sich die Viertklässler in einem 60minütigen Test den mathematischen Aufgaben. Nach einer kurzen Pause an der frischen Luft hatten die Viertklässler die Möglichkeit, in den Bereichen der Chemie, Biologie, Physik und Astronomie zu experimentieren und dabei Neues zu entdecken. Die Lehrerinnen und Lehrer der Ziehenschule hatten hierzu eigens zahlreiche Experimente vorbereitet.

Während dieser Zeit korrigierten die Schülerinnen und Schüler des Mathematikvorleistungskurses die zahlreichen Aufgaben, so dass am Ende eines abwechslungsreichen Vormittages die fünf besten Schülerinnen und Schüler einen Hauptpreis entgegennehmen durften. Jeder Teilnehmer erhielt zudem eine Urkunde und einen Kalender in Form eines zwölfseitigen Würfels zum Selberbasteln.

Ein Dank sei an dieser Stelle an die Begleitpersonen gerichtet, die die Grundschüler zur Ziehenschule begleitet haben und natürlich auch an die Schülerinnen und Schüler und an die Lehrerinnen und Lehrer der Ziehenschule, durch deren Engagement 123 Schülerinnen und Schüler einen erkenntnisreichen und kurzweiligen Vormittag erleben durften.

Lf

Saskia Kern im Erfinderlabor zum Trendthema „Elektromobilität“

Saskia Kern aus unserer Q3-Stufe forschte vom 16. bis 20. Januar im Erfinderlabor des Zentrums für Chemie an der Hochschule Rhein-Main eine Woche lang zum Thema Elektromobilität, insbesondere zu Autos mit Wasserstoffbetrieb. Am 20. Januar präsentierte sie in Bensheim ihre Forschungsergebnisse sowie ein selbstgebautes Brennstoffzellenauto vor rund 200 Gästen mit hochkarätigen Vertretern aus Hochschule, Wirtschaft und Politik.

Für die Teilnahme an dieser erlebnisreichen Woche wurde Saskia als eine (und als die jüngste) von 16 Schülerinnen und Schülern aus über 200 Bewerbern ausgewählt und gehört damit zu Hessens Top-Schülern. Herzlichen Glückwunsch zur erfolgreichen Bewerbung, Teilnahme und Präsentation!

Kooperation mit der Goethe-Universität Frankfurt

Seit November 2016 ist die Ziehenschule Kooperationsschule der Goethe-Universität Frankfurt am Main.

Bereits seit einigen Jahren arbeiten wir in der Berufs- und Studienorientierung (BSO) eng mit der Goethe-Universität zusammen. So unterstützt uns die Uni regelmäßig mit Workshops an unserem Berufsinformationstag für die Jahrgangsstufe 11, unsere Schüler haben u.a. die Möglichkeit, die Main Study-Tage zu besuchen oder nehmen an den Schüler-Labor-Tagen teil. Wir freuen uns sehr über die weitere Zusammenarbeit!