Willkommen auf der Homepage der Ziehenschule

Die FR berichtet

Aus der Frankfurter Rundschau vom 27.02.2018. Sie können den Artikel auch online lesen (externer Link).

Frankfurt schreibt!

Alljährlich veranstaltet die Stiftung Polytechnische Gesellschaft den Diktatwettbewerb „Frankfurt schreibt!“. Ein Team aus Schülern, Lehrern und Eltern der Ziehenschule stellte sich am 28.Februar in der Aula der Schillerschule den Herausforderungen der deutschen Rechtschreibung. Wörter wie „verhohnepipeln“, „vierjähriger Guckindiewelt“ oder „desavourierend“ brachten die Teilnehmer ganz schön ins Schwitzen. Wie war das noch mal mit der Groß- und Kleinschreibung? Und was wird getrennt geschrieben, was zusammen?

In der Kategorie „Schüler“ belegte Hjalmar Brunßen (Q2) bravourös den ersten Platz, Helen Breitenöder (8f) schrieb sich auf Platz drei. Bei den Eltern erreichte Julia Breitenöder den zweiten Platz. 

Bild 1: S. Ahmad, C. Schulte, C. Kruppa, L. Bassermann, H. Brunßen, J. Breitenöder, H. Breitenöder, S. Malkomes, K. Grommet, J. Zoller, A. Genty-Beckers, D. Molnár. 

Bild 2 in der Mitte: H. Brunßen, J. Breitenöder, H. Breitenöder.

Bilder: Alice Genty-Beckers, Text: Julia Breitenöder

Brassband on Tour

Am 16. Februar präsentierte sich die Brassband der Ziehenschule (Jahrgangsstufen 8 und 9) in der Kulturhalle Münster im Rahmen des Begegnungskonzertes „Schulen in Hessen musizieren“ verschiedensten anderen Ensembles und einer Fachjury.

Bei diesem vom BMU (Bundesverband Musikunterricht) organisierten Regionalkonzert führte die Brassband u. a. nach einer feierlichen Fanfare von R. W. Smith das Stück „Highland Cathedral“ von U. Roever und M. Korb auf. Es gelang der Band auf diese Weise das Publikum mit dem charakteristischen Brassbandsound in seinen Bann zu ziehen.

Die Spielerinnen und Spieler hatten auf jeden Fall einen unterhaltsamen, interessanten und schönen Vormittag!

Text und Bild: Thomas Griesbeck, Michel Eckert

Nachwuchsforscherinnen erfolgreich bei Jugend forscht

Ein spezieller Hut für Blinde schützt vor Gefahren.

Franziska Benzin und Anna-Marie Kötter haben beim diesjährigen Regionalwettbewerb von Jugend forscht mit ihrem Projekt Blindenhut den ersten Platz in der Sparte Arbeitswelt belegt.  Dadurch haben sich die beiden Schülerinnen der Einführungsphase der Ziehenschule für die Teilnahme am zweitägigen Landesentscheid in Darmstadt qualifiziert.

Bei ihrem Projekt haben die beiden Nachwuchswissenschaftlerinnen einen Hut entwickelt, der mit Hilfe von Ultraschallsensoren den Abstand zu Gegenständen misst. Über einen Vibrationsalarm und einem zusätzlichen Piezolautsprecher wird der Träger des Huts vor möglichen Gefahren gewarnt. Gerade für Menschen mit einer Sehbehinderung kann diese Entwicklung eine große Hilfe sein und vor Gefahren schützen. Die Idee des Projekts entstand im Rahmen der Junior Ingenieur Akademie bei Herrn Dr. Krautwig. Betreut wurden die beiden Schülerinnen von Herrn Flörke.

Einen aktuellen Fernsehbericht zu diesem Projekt finden Sie unter dem folgenden externen Link.
Der Bericht zum Blindenhut beginnt bei 5:54 min.
http://www.rheinmaintv.de/sendungen/video-detailseite/rheinmain-aktuell/vom-16.02.2018/12/

 

Fotos: Senkenberg/Tränkner/rheinmaintv.de

Autorenlesung

Beim diesjährigen Europaschulprojekt zur Leseförderung war der Jugendbuchautor Jochen Till zu Gast in unserer Aula.

Schülerinnen und Schüler berichten von der Lesung am 23.1.2018: 

Nachdem sein Freund, ein Schauspieler, uns einen Teil aus einem seiner älteren Bücher vorgelesen hatte , wurde uns sein frisch geschriebenes Buch vorgestellt: "Luzifer Junior." Darin geht es um einen Jungen, Luzifer Junior, der der Sohn des Teufels ist. Das Problem ist nur, dass Luzifer Junior es gemein findet, wenn Menschen bestraft werden, und weil er immer zu „nett“ ist, wird er als Strafe von der Hölle auf die Erde geschickt, wo er viele Probleme hat. (Lina Khattabi, 6d)

Die Kinder der 6d und 6e durften an diesem Projekt teilnehmen. Es kam der Autor Jochen Till mit dem  Schauspieler Linus König, der aus Jochen Tills Büchern vorgelesen hat. Jochen Till hat  erstmal etwas über sich erzählt. Zum Beispiel wie er zum Schreiben gekommen ist und wie sein erstes Buch heißt. Dann hat er uns drei seiner Bücher vorgestellt und aus jedem Buch wurde ein Abschnitt vorgelesen. Es waren drei Jugendbücher, aber er schreibt auch für Erwachsene. Wir durften jederzeit Fragen stellen, die auch beantwortet wurden. Am Ende durften wir sagen, welches Buch uns am besten gefallen hat und warum. (Leana Oertel, 6d)

Ich fand die Lesung sehr interessant. Der Autor Jochen Till hat nicht selbst vorgelesen, sondern vom Schauspieler Linus König vorlesen lassen. Jochen Till hat sehr viele Bücher geschrieben; außerdem hat er viel übers Bücherschreiben erzählt. Bei einem Jugendbuch mit dem Titel „Fette Ferien“ gab es, weil es sich gut verkauft hat, einen zweiten und einen dritten Band. Der Verlag kann bestimmen, wie das Buch genannt wird, und nannte den zweiten Band „Fiese Ferien“ und den dritten „Ferien, Flirten & Flamingos“ – obwohl es im Text fast keine Flamingos gibt und das Buch eigentlich eher für Jungs ist. Der dritte Band hat sich deshalb dann leider auch nicht mehr gut verkauft. Ich fand die Stellen, die vorgelesen wurden, sehr witzig. (Simon Breitenöder, 6d)

Fotos: Brigitte Bergmann

Vorlesewettbewerb

Unser Schulsieger beim Vorlesewettbewerb der Stufe 6 Levente Molnár (6b) hat letzte Woche auch den Regionalentscheid Nordwest der Frankfurter Gymnasien gewonnen und startet demnächst in die nächste Wettbewerbsrunde. Wir gratulieren dem erfolgreichen Vorleser!

 

Travel Guide about New York

Lernprojekt der 8b

Haben Sie schon einmal über eine Reise nach New York City nachgedacht? 

Die Klasse 8b hat das für Sie im Detail gemacht! Im Rahmen des Englischunterrichts haben sich die Schülerinnen und Schüler nicht nur mit den Sehenswürdigkeiten und Highlights, sondern auch mit der Geschichte und den Geheimtipps von New York City auseinandergesetzt.

Stöbern sie hier im Ergebnis ihres Lernprojekts: 

Download (PDF)

 

Schülerpreis

Verleihung des Schülerpreises der Deutsch-Französischen-Gesellschaft an Johanna-Hermine Weber

Herzlichen Glückwunsch, Johanna!

Johanna-Hermine Weber hat die Jury der Deutsch-Französischen Gesellschaft in Frankfurt mit ihrem hoch aktuellen Text überzeugt. Dieser Verein fördert die deutsch-französischen Beziehungen im kulturellen, wirtschaftlichen, finanziellen und politischen Bereich.

Nur anhand eines Fotos von ihrer jüngeren Schwester und deren Freundin präsentierte Johanna im Januar im Römer einer Jury von 8 Personen ihre Geschichte. Die Schlichtheit und der persönliche Bezug dieser Präsentation überzeugen. Johanna gewinnt den mit 900Euro dotierten ersten Preis. In ihrer Geschichte imaginiert Johanna eine Situation, in der sich Marine Le Pen in einer schwierigen Lage befindet, die sie zum Nachdenken über ihre politische Haltung bringt.

Träumen Sie mit Johanna, lesen Sie „quel beau rêve“…

Touché-gagné

Johanna-Hermine Weber a touché le jury de la Deutsch-Französische Gesellschaft de Francfort grâce à un récit hautement politique et actuel. Cette organisation promeut les relations franco-allemandes que ce soit dans le domaine culturel, économique, financier ou politique.

Coup de grâce en janvier : au Römer Johanna présente la photo de sa petite sœur et de son amie pour illustrer son propos devant un jury de 8 personnes. L’intimité et la simplicité apparente de sa présentation convainquent. Johanna remporte le premier prix doté de 900 Euros! Son histoire ci-jointe imagine Marine Le Pen dans une situation où elle se retrouve dépendante  et se prend à revenir sur ses idées politiques.

Lisez « Quel beau rêve » et rêvez avec Johanna…

Toutes nos félicitations à cette élève pugnace du Leistungskurs bilingue de français de Madame Weishaupt!