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Tennis-Stadtmeisterschaften

Die Ziehenschule ist beim Tennis-Stadtentscheid „Jugend trainiert für Olympia“ am stärksten vertreten

Am 6.September schlugen drei Schülermannschaften der Ziehenschule bei den Tennis-Stadtmeisterschaften der Frankfurter Schulen auf.

Die von Herrn Carls (Sportlehrer), Frau Bernard (SEB) und Frau Schulze (Sportkollegin im Ruhestand) betreuten Tennis Mannschaft war damit bei diesem Event am stärksten vertreten.

Bei bestem Tenniswetter belegten das Mixed Team WK II und die Schüler WK III den zweiten Platz und die Schülerinnen WK III den dritten Platz.

Text: Chris Helding, Foto: Roland Carls

International College Fair

Bei dieser Veranstaltung am 20.09. in der Aula der Ziehenschule stellten sich von 11 bis 14 Uhr insgesamt 20 Universitäten und Hochschulen aus Europa und Amerika vor und warben um  zukünftige Studierende.  An fast allen dieser Institutionen in Malta, den Niederlanden, der Schweiz, Frankreich, Spanien, dem Vereinigten Königreich,  Deutschland und den USA ist die Unterrichtssprache Englisch. Diese meist privaten Hochschulen präsentierten sich mit vielen Broschüren und Informationen, aber auch mit „givaways“ wie Kugelschreibern, Taschen und Knautsch-Bussen. Schülerinnen und Schüler der Oberstufe, die an einem Auslandsstudium interessiert sind, waren die Zielgruppe der Uni-Fachleute, unter denen sich zufällig sogar eine ehemalige Ziehenschülerin befand. 

Unsere angehenden Abiturienten zeigten sich sehr wissbegierig, suchten das Gespräch mit den Hochschulvertretern und informierten sich an den  20 Ständen. Es waren zudem noch Schülerinnen und Schüler aus zwei Privatschulen, der Obermayr-Schule in Schwalbach und der International School in Bad Vilbel-Dortelweil, mit Bussen hergefahren worden. In Raum 112 wurden Präsentationen, u.a. zu Uni-Bewerbungsverfahren, gegeben. Ein Physik-Lk bekam sogar seine ganz eigene Präsentation.

Organisiert wurde die Veranstaltung von drei jungen Damen der Student Recruitment Tours (SRT, Wien), doch ohne Frau Ernst und die vielen Helferinnen und Helfer aus den Englisch LKs der Q3 sowie aus der 9a und 9c hätte sie so nicht stattfinden können, denn  es mussten 22 Tische, z.T. aus dem Keller, in die Aula geschleppt und 88 Stühle  dazu aufgestellt werden. Zudem kümmerte sich das Mensa-Team um die Verpflegung der Messe-Mitarbeiter.

Marita Ebel

  

Fotos: Marita Ebel

Mitteilungen der Schulleitung

Mit den Mitteilungen und Neuigkeiten zum Schuljahresbeginn erhalten Schülerinnen und Schüler, Eltern und das Kollegium jeweils zu Beginn des Schuljahres einen aktuellen Überblick über Neuerungen und Veränderungen, Schwerpunkte, Ansprechpartner und Termine.

Die Mitteilungen und Neuigkeiten zum Schuljahresbeginn können nachfolgend einfach und bequem im PDF-Format heruntergeladen werden.

Der neue Gesprächsraum der Ziehenschule ist eröffnet!

Mit einer kleinen Feierstunde am 23.8.2017 wurde die lange leer stehende „Alte Cafeteria“ im Keller des Altbaus endlich einer neuen Bestimmung zugeführt.

Planung und Einrichtung sind ein Gemeinschaftsprojekt von Lehrkräften und Eltern, die trotz bürokratischer Hindernisse ihre Idee umsetzen wollen, den Raum für vielfältige Projekte unter und zwischen Lehrerinnen und Lehrern und Eltern nutzbar zu machen.

In dem Gesprächsraum sollen tagsüber Arbeits-, Beratungs- sowie Koordinationsgespräche von Lehrern, Konferenzen, Arbeitsgruppen und Elterngespräche und abends thematische Elternabende, Gesprächskreise und Diskussionsrunden stattfinden.

Weitere Informationen gibt es bei den verantwortlichen LehrerInnen und Eltern (Herr Ballaera, Frau Gruppe, Herr Grommet, Frau Höhmann).

Fotos: Herr Grommet

Großes Update in der Ziehenschul-Galerie

Im 2. Halbjahr des letztes Schuljahres ist viel passiert. Impressionen davon gibt es seit heute in gebündelter Form in der Ziehenschul-Bildergalerie:

Viel Freude beim Betrachten der Alben wünscht die Foto- und Homepage-AG.

Grußwort der Schulleitung

Die neuen Schulleiter stellen sich vor

Am Montag startet das neue Schuljahr – Christiane Rogler und Michael Jürgens freuen sich darauf. Das neue Führungsteam der Ziehenschule ist gespannt auf Schülerinnen und Schüler, Eltern und Kollegium.

Das neue Team an der Spitze der Ziehenschule – Michael Jürgens (stellvertretender Schulleiter) und Christiane Rogler (Schulleiterin). Foto: Heike Lyding, FNP

Die Frankfurter Neue Presse berichtet darüber. Sie finden den Artikel hier.

Autorenlesung mit Mehrnoush Zaeri-Esfahani

Wie jedes Jahr hat die Schülerbücherei der Ziehenschule auch im vergangenen Schuljahr eine Autorenlesung als Europaschulprojekt für unsere Schülerinnen und Schüler organisiert:

Kurz vor den Sommerferien am 22. Juni war die deutsch-iranische Schriftstellerin Mehrnoush Zaeri-Esfahani bei uns zu Gast in der Aula und hat für zwei Klassen der Stufe 6 aus ihrem autobiographischen Roman „33 Bogen und ein Teehaus“ vorgelesen und vor allem über die darin beschriebenen Hintergründe ihrer Flucht aus dem Iran in den 80er Jahren lebhaft erzählt. Unsere Schülerinnen und Schüler waren fasziniert von ihren mitreißenden und sehr persönlichen Erlebnissen, die den Erfahrungen heutiger Flüchtlinge sehr ähnlich sind.

Ihr Roman steht in unserer Schülerbücherei für die Ausleihe zur Verfügung.

Bericht von Tahzeeb Rahaman und Malin Ellinger (6c)

Wir fanden die Lesung von Frau Zaeri sehr schön. Die Autorin kam uns sehr sympathisch vor. Ihre Vergangenheit klang wie ein Märchen. Sie hat nicht so kompliziert erzählt, sondern so, dass es jedes Kind verstehen konnte. Es war sehr interessant zu hören, was sie auf ihrer Flucht nach Deutschland alles erlebt hat und was mit den anderen Familienmitgliedern geschah. Und es war sehr mutig von ihr, die traurige Geschichte zu erzählen.

Besonders lustig war, was sie uns über ihren ersten Schultag in Deutschland berichtet hat. Die Autorin hat aber auch mit uns über ernste Dinge, wie das Thema „Depressionen“, geredet und mit uns Lösungen gesucht, wie man mit Traurigkeit umgeht.

Als wir anfangs ihre Geschichte aus dem Roman hörten, klang es so, als wäre es eine ausgedachte Geschichte. Aber dann wurde uns klar, dass es ihre eigene Geschichte ist. Es tut einem richtig leid, weil die Autorin etwas durchgemacht hat, was fast keinem in Deutschland passiert ist.

Es ist das erste Mal, dass wir etwas über Flüchtlinge lesen und verstehen. Wir würden uns gerne ihr Buch kaufen, weil wir es cool finden, dass sie ihre eigene Geschichte aufschreibt und sich nicht irgendeine ausdenkt wie in anderen Büchern.

(Bm)