Willkommen auf der Homepage der Ziehenschule

Frankfurt schreibt!

Alljährlich veranstaltet die Stiftung Polytechnische Gesellschaft den Diktatwettbewerb „Frankfurt schreibt!“. Ein Team aus Schülern, Lehrern und Eltern der Ziehenschule stellte sich am 28.Februar in der Aula der Schillerschule den Herausforderungen der deutschen Rechtschreibung. Wörter wie „verhohnepipeln“, „vierjähriger Guckindiewelt“ oder „desavourierend“ brachten die Teilnehmer ganz schön ins Schwitzen. Wie war das noch mal mit der Groß- und Kleinschreibung? Und was wird getrennt geschrieben, was zusammen?

In der Kategorie „Schüler“ belegte Hjalmar Brunßen (Q2) bravourös den ersten Platz, Helen Breitenöder (8f) schrieb sich auf Platz drei. Bei den Eltern erreichte Julia Breitenöder den zweiten Platz. 

Bild 1: S. Ahmad, C. Schulte, C. Kruppa, L. Bassermann, H. Brunßen, J. Breitenöder, H. Breitenöder, S. Malkomes, K. Grommet, J. Zoller, A. Genty-Beckers, D. Molnár. 

Bild 2 in der Mitte: H. Brunßen, J. Breitenöder, H. Breitenöder.

Bilder: Alice Genty-Beckers, Text: Julia Breitenöder

Brassband on Tour

Am 16. Februar präsentierte sich die Brassband der Ziehenschule (Jahrgangsstufen 8 und 9) in der Kulturhalle Münster im Rahmen des Begegnungskonzertes „Schulen in Hessen musizieren“ verschiedensten anderen Ensembles und einer Fachjury.

Bei diesem vom BMU (Bundesverband Musikunterricht) organisierten Regionalkonzert führte die Brassband u. a. nach einer feierlichen Fanfare von R. W. Smith das Stück „Highland Cathedral“ von U. Roever und M. Korb auf. Es gelang der Band auf diese Weise das Publikum mit dem charakteristischen Brassbandsound in seinen Bann zu ziehen.

Die Spielerinnen und Spieler hatten auf jeden Fall einen unterhaltsamen, interessanten und schönen Vormittag!

Text und Bild: Thomas Griesbeck, Michel Eckert

Nachwuchsforscherinnen erfolgreich bei Jugend forscht

Ein spezieller Hut für Blinde schützt vor Gefahren.

Franziska Benzin und Anna-Marie Kötter haben beim diesjährigen Regionalwettbewerb von Jugend forscht mit ihrem Projekt Blindenhut den ersten Platz in der Sparte Arbeitswelt belegt.  Dadurch haben sich die beiden Schülerinnen der Einführungsphase der Ziehenschule für die Teilnahme am zweitägigen Landesentscheid in Darmstadt qualifiziert.

Bei ihrem Projekt haben die beiden Nachwuchswissenschaftlerinnen einen Hut entwickelt, der mit Hilfe von Ultraschallsensoren den Abstand zu Gegenständen misst. Über einen Vibrationsalarm und einem zusätzlichen Piezolautsprecher wird der Träger des Huts vor möglichen Gefahren gewarnt. Gerade für Menschen mit einer Sehbehinderung kann diese Entwicklung eine große Hilfe sein und vor Gefahren schützen. Die Idee des Projekts entstand im Rahmen der Junior Ingenieur Akademie bei Herrn Dr. Krautwig. Betreut wurden die beiden Schülerinnen von Herrn Flörke.

Einen aktuellen Fernsehbericht zu diesem Projekt finden Sie unter dem folgenden externen Link.
Der Bericht zum Blindenhut beginnt bei 5:54 min.
http://www.rheinmaintv.de/sendungen/video-detailseite/rheinmain-aktuell/vom-16.02.2018/12/

 

Fotos: Senkenberg/Tränkner/rheinmaintv.de

Autorenlesung

Beim diesjährigen Europaschulprojekt zur Leseförderung war der Jugendbuchautor Jochen Till zu Gast in unserer Aula.

Schülerinnen und Schüler berichten von der Lesung am 23.1.2018: 

Nachdem sein Freund, ein Schauspieler, uns einen Teil aus einem seiner älteren Bücher vorgelesen hatte , wurde uns sein frisch geschriebenes Buch vorgestellt: "Luzifer Junior." Darin geht es um einen Jungen, Luzifer Junior, der der Sohn des Teufels ist. Das Problem ist nur, dass Luzifer Junior es gemein findet, wenn Menschen bestraft werden, und weil er immer zu „nett“ ist, wird er als Strafe von der Hölle auf die Erde geschickt, wo er viele Probleme hat. (Lina Khattabi, 6d)

Die Kinder der 6d und 6e durften an diesem Projekt teilnehmen. Es kam der Autor Jochen Till mit dem  Schauspieler Linus König, der aus Jochen Tills Büchern vorgelesen hat. Jochen Till hat  erstmal etwas über sich erzählt. Zum Beispiel wie er zum Schreiben gekommen ist und wie sein erstes Buch heißt. Dann hat er uns drei seiner Bücher vorgestellt und aus jedem Buch wurde ein Abschnitt vorgelesen. Es waren drei Jugendbücher, aber er schreibt auch für Erwachsene. Wir durften jederzeit Fragen stellen, die auch beantwortet wurden. Am Ende durften wir sagen, welches Buch uns am besten gefallen hat und warum. (Leana Oertel, 6d)

Ich fand die Lesung sehr interessant. Der Autor Jochen Till hat nicht selbst vorgelesen, sondern vom Schauspieler Linus König vorlesen lassen. Jochen Till hat sehr viele Bücher geschrieben; außerdem hat er viel übers Bücherschreiben erzählt. Bei einem Jugendbuch mit dem Titel „Fette Ferien“ gab es, weil es sich gut verkauft hat, einen zweiten und einen dritten Band. Der Verlag kann bestimmen, wie das Buch genannt wird, und nannte den zweiten Band „Fiese Ferien“ und den dritten „Ferien, Flirten & Flamingos“ – obwohl es im Text fast keine Flamingos gibt und das Buch eigentlich eher für Jungs ist. Der dritte Band hat sich deshalb dann leider auch nicht mehr gut verkauft. Ich fand die Stellen, die vorgelesen wurden, sehr witzig. (Simon Breitenöder, 6d)

Fotos: Brigitte Bergmann

Vorlesewettbewerb

Unser Schulsieger beim Vorlesewettbewerb der Stufe 6 Levente Molnár (6b) hat letzte Woche auch den Regionalentscheid Nordwest der Frankfurter Gymnasien gewonnen und startet demnächst in die nächste Wettbewerbsrunde. Wir gratulieren dem erfolgreichen Vorleser!

 

Travel Guide about New York

Lernprojekt der 8b

Haben Sie schon einmal über eine Reise nach New York City nachgedacht? 

Die Klasse 8b hat das für Sie im Detail gemacht! Im Rahmen des Englischunterrichts haben sich die Schülerinnen und Schüler nicht nur mit den Sehenswürdigkeiten und Highlights, sondern auch mit der Geschichte und den Geheimtipps von New York City auseinandergesetzt.

Stöbern sie hier im Ergebnis ihres Lernprojekts: 

Download (PDF)

 

Schülerpreis

Verleihung des Schülerpreises der Deutsch-Französischen-Gesellschaft an Johanna-Hermine Weber

Herzlichen Glückwunsch, Johanna!

Johanna-Hermine Weber hat die Jury der Deutsch-Französischen Gesellschaft in Frankfurt mit ihrem hoch aktuellen Text überzeugt. Dieser Verein fördert die deutsch-französischen Beziehungen im kulturellen, wirtschaftlichen, finanziellen und politischen Bereich.

Nur anhand eines Fotos von ihrer jüngeren Schwester und deren Freundin präsentierte Johanna im Januar im Römer einer Jury von 8 Personen ihre Geschichte. Die Schlichtheit und der persönliche Bezug dieser Präsentation überzeugen. Johanna gewinnt den mit 900Euro dotierten ersten Preis. In ihrer Geschichte imaginiert Johanna eine Situation, in der sich Marine Le Pen in einer schwierigen Lage befindet, die sie zum Nachdenken über ihre politische Haltung bringt.

Träumen Sie mit Johanna, lesen Sie „quel beau rêve“…

Touché-gagné

Johanna-Hermine Weber a touché le jury de la Deutsch-Französische Gesellschaft de Francfort grâce à un récit hautement politique et actuel. Cette organisation promeut les relations franco-allemandes que ce soit dans le domaine culturel, économique, financier ou politique.

Coup de grâce en janvier : au Römer Johanna présente la photo de sa petite sœur et de son amie pour illustrer son propos devant un jury de 8 personnes. L’intimité et la simplicité apparente de sa présentation convainquent. Johanna remporte le premier prix doté de 900 Euros! Son histoire ci-jointe imagine Marine Le Pen dans une situation où elle se retrouve dépendante  et se prend à revenir sur ses idées politiques.

Lisez « Quel beau rêve » et rêvez avec Johanna…

Toutes nos félicitations à cette élève pugnace du Leistungskurs bilingue de français de Madame Weishaupt!

Rollstuhlbasketball

Rollstuhlbasketball macht Schule in Hessen – ein bewegtes Inklusions-Projekt von der Unfallkasse Hessens und des Deutschen Rollstuhlsportverbands

Schülerinnen und Schüler der Ziehenschule schildern ihre Erfahrungen mit dem Inklusions-Projekt „Rollstuhlbasketball“ vom 8.12.17 und 2.2.18 an der Ziehenschule:

„Am Freitag, den 8.12.17 hat uns ein Rollstuhlbasketballspieler, der Sebastian heißt, im Sportunterricht besucht. Es gab 10 Rollstühle in zwei unterschiedlichen Größen. Wir wurden in drei Gruppen eingeteilt. Jede Gruppe kam nacheinander dran und lernte die wichtigsten Sachen wie: Ball aufnehmen, werfen, Gas geben. Ich war sehr überrascht, dass es so viel Spaß gemacht hat. Am Ende haben wir noch ein Spiel gemacht. Wir konnten ihm außerdem ganz viele Fragen stellen. Es war sehr interessant. Ich fände es toll, wenn wir das nochmal machen würden.“ (Lilith 8g)

„Das Rollstuhlbasketball war irgendwie anders als ich es mir vorgestellt habe, hat mir aber Spaß gemacht.“ (Dennis 6c)

“I think it was really cool. I learned a lot of new things. For example, how difficult it is. It´s funnier than normal basketball.” (Cosima 6c)

 „Mir hat es viel Spaß gemacht im Rollstuhl Basketball zu spielen. Am Anfang fiel es mir schwer, mich in Rollstuhlfahrer hinein zu versetzen, aber jetzt kann ich es viel besser nachvollziehen. Ich finde, dass man noch viel ändern muss, dass Rollstuhlfahrer so wie ganz normale Menschen zum Bäcker oder Zahnarzt gehen können. Es war ein schönes Erlebnis, im Rollstuhl Basketball zu spielen, und ich kann es auf jeden Fall weiterempfehlen.“ (Johanna 6c)

„Ich fand es schön, dass wir Rollstuhlbasketball mal ausprobieren konnten. Mir hat es Spaß gemacht und jetzt kann ich mich besser in gehbehinderte Leute hineinversetzen!“ (Alina 6c)

 “Ich fand es total cool! Ich hoffe, wir machen das mal wieder!“ (Arissa 6c)

„Das Rollstuhlbasketball hat mir persönlich sehr, sehr gut gefallen, weil man sich in die Lage eines Rollstuhlfahrers versetzen kann.“ (Luan 6c)

„Ich fand Basketball im Rollstuhl sehr aufregend und spannend. Mir hat es sehr viel Spaß gemacht. Ich würde es weiterempfehlen.“ (Schekil 6c)

 „Ich fand es schön, mit den Rollstühlen zu fahren, aber danach hatte ich Armschmerzen. Mir ist aufgefallen, dass man ziemlich viel Kraft braucht, um den Rollstuhl anzuschubsen. Ich kam schlecht mit dem Rollstuhl zurecht, und kann mir nicht vorstellen in einem zu sitzen. Dennoch fand ich es sehr nett, dass der Mann (Sebastian) uns alle Fragen beantwortet hat, und dass er so offen mit uns geredet hat. Ich finde es hat viel Spaß gemacht, und ich würde es nochmal machen.  Man kann verstehen, wie sich Sebastian fühlt. Ich konnte nicht so gut Basketball spielen, aber es hat mir trotzdem gefallen.“ (Greta 6c)

„Mir hat das Rollstuhlbasketball gut gefallen, weil man sich mal in die Lage von Rollstuhlfahrern versetzen konnte und weil es viel Spaß gemacht hat.“ (Henri 6c)

„Ich fand es wirklich toll! Ich fand es gut, dass wir auch mal fühlen konnten, wie sich Rollstuhlfahrer fühlen. Basketball zu spielen macht mir nicht so viel Spaß, aber Basketball in einem Rollstuhl zu spielen, fand ich richtig lustig! Ich wusste gar nicht wie schnell man mit einem Sport-Rollstuhl werden kann! Ich kann es nur weiterempfehlen!“ (Nicolas 6c)

„Ich fand die Aktion mit den Rollstühlen eine gute Idee, weil Kinder, die nicht im Rollstuhl sitzen, dann sehen, wie es ist, im Rollstuhl zu sitzen. Die Spiele und Tricks, die uns der Mann, der im Rollstuhl saß, gezeigt hat, fand ich auch toll. Und was ich am Besten finde ist, dass Kinder oder auch Erwachsene, die im Rollstuhl sitzen, so viele Sportarten machen können, obwohl sie im Rollstuhl sitzen.“ (Alexia 6c)

Die Klassen und ihre Lehrerinnen und Lehrer der 6c, 6f, 8c, 8g und der E1-Sportkurs von Herrn Helding danken Rollstuhlbasketball-Trainer Sebastian Arnold ganz herzlich für sein Kommen.

Fotos: Günther Helding (E1), Chris Helding (8g), Stefanie Rost (6c) und Dirk Hertsch (8c)

Aus dem Kollegium

Die Ziehenschule verabschiedet Frau Bergmann und begrüßt Herrn Herold und Herrn Nguyen

Mit dem Ende des ersten Halbjahres hat die Ziehenschule Frau Bergmann in den Ruhestand verabschiedet. Frau Rogler, Schulleiterin, händigte ihr die Urkunde aus.

Frau Bergmann hatte von 1982 bis 1984 erfolgreich das Referendariat an der Ziehenschule absolviert. Es folgte direkt eine Anstellung an der Ziehenschule als Lehrerin für die Fächer Deutsch und Russisch. Im Laufe der Zeit folgte das Fach Ethik. Neben dem Unterricht  engagierte sich Frau Bergmann insbesondere im Bereich der Schülerbücherei. Für ihren Ruhestand wünscht die Ziehenschule Frau Bergmann alles erdenklich Gute.

Mit Herrn Herold begrüßt die Ziehenschule den neuen Fachbereichsleiter für das zweite Aufgabenfeld. Herr Herold wechselt zum zweiten Halbjahr von der Freiherr-vom-Stein-Schule Frankfurt an die Ziehenschule. Er unterrichtet die Fächer Englisch und Politik und Wirtschaft.

Auch neu im Kollegium der Ziehenschule ist Herr Nguyen. Herr Nguyen unterrichtet die Fächer die Mathematik und Informatik.

Text und Fotos: Patrick Löffler

Tischtennis-Regionalmeisterschaften

Die Mädchen- und Jungen-Mannschaften erreichen das Landesfinale

Nach dem Gewinn unserer ersten Tischtennis Stadtmeisterschaften qualifizierten wir uns für den Regionalentscheid am 24.1.18 in Bad Soden Salmünster. Da die Mädchen Mannschaften aus den anderen Regionen im Vorfeld ihre Mannschaften leider zurückzogen, qualifizierte sich unsere Tischtennis Mädchen Mannschaft WK III (Jahrgang 2006-2003) direkt für den Landesentscheid. Aus diesem Grund reiste am 24. Januar nur unsere siebenköpfige Jungenmannschaft nach Bad Soden Salmünster. Unterstützt wurden wir von Herrn Hertsch, neuer Referendar (Informatik und Chemie) und Tischtennis AG Leiter an der Ziehenschule. Spielort war die schöne Tischtennishalle des TTC Salmünster 1950 e.V., und geleitet wurde der Regionalentscheid von Schulsportkoordinatorin des Mainz-Kinzig-Kreises Susanne Dittrich.

Neben der Ziehenschule qualifizierte sich das Franziskanergymnasium Kreuzburg (südl. v. Hanau/MKK), die IGS Oswald von Nell-Breuning (Rödermark/Offenbach) und die KGS Georg-Büchner-Schule (Rodgau/Offenbach). Nach einer kurzen Einspielphase startete unser Team gegen die Jungs aus Rödermark. Wir gewannen alle Spiele ohne einen Satzverlust und hatten dadurch die Möglichkeit, die parallel laufende Partie der Mannschaften vom Gymnasium aus Großkrotzenburg und der Georg-Büchner-Schule zu beobachten.

Die Tischtennis-Mannschaft aus Rodgau konnte ebenfalls sehr souverän alle Spiele für sich entscheiden und dadurch wurde schnell deutlich, dass unser letztes Gruppenspiel gegen den letztjährigen Regionalmeister unsere schwerste Aufgabe sein würde. Auch in der zweiten Partie gegen das Franziskanergymnasium gelang uns ein 5:0 ohne Satzverlust. Da die Georg-Büchner-Schule parallel ebenfalls nichts anbrennen lies, kam es zum erwarteten Endspiel.

Beim Tischtennis werden bei maximal 7 Spielen (3x Doppel/4 x Einzel) zuerst alle Doppelpartien ausgetragen.  Besonders bei dem Spiel unseres an eins gesetzten Doppels (Alessandro und Mahan) machte sich die Unterstützung von Herrn Hertsch bemerkbar, da wir plötzlich einige Sätze abgaben. Der erfahrene Tischtennis Trainer analysierte die Schwächen der Gegner und gab unseren Jungs kluge Tipps, um die Spiele doch noch für uns zu entscheiden – was auch gelang!

Besonders beeindruckend war sein Coaching beim Einzel der beiden stärksten Spieler des ganzen Turniers. Alessandro, unsere Nummer 1, lag schnell mit 0:2 Sätzen gegen die 1 der Georg-Büchner-Schule zurück. Herr Hertsch beruhigte einen sichtlich nervös werdenden Alessandro, gab ihm wichtige Tipps, wie er sein Spiel umstellen sollte und in einer hochklassigen Partie drehte er das Spiel und gewann am Ende mit 3:2. Mit dem dritten 5:0 Sieg gewannen wir den Regionalentscheid verdient und dürfen am 7.3.18 mit unseren Mädchen zum Landesentscheid in Frankfurt antreten.

Mein herzlicher Dank geht an unsere sieben tollen Jungs, die ein fantastisches Turnier spielten, an Herrn Hertsch, der eine sehr wichtige Stütze unseres Teams war, an Susi Dittrich für die super Organisation des Turniers und an unsere Schulleitung, die die zahlreichen „Jugend trainiert für Olympia“ Wettkämpfe unserer Schülerinnen und Schüler stets unterstützt.

Text und Bilder: Chris Helding